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24/8/2026 0 Comments Feuerwehrkuchen Bari luys am letzten Montag von diesem sehr sommerlichen August. Es war sehr heiss und trocken und die Feuerwehr hat auf der ganzen Welt viel zu tun mit Brandbekämpfung. Das bringt mich zum heutigen Rezept, welches den Namen hat, weil es aufgebaut ist wie Holz, das brennt und mit Schaum gelöscht wird: Feuerwehrkuchen: 1 Portion Mürbeteig 750g Zwetschgen entsteint und geviertelt 75g Zimt-Zucker 40g Maizena 5cl Wasser 100g Mehl 100g ger. Mandeln ½ Tlf. Zimt 100g Butter weich 100g Zucker 4dl Rahm 2P. Rahmfestiger Backofen auf 160 Grad vorheizen. Tarte-Form 26cm gut buttern und bemehlen. Mürbeteig ausrollen und Form damit belegen. Mit Gabel öfters einstechen und 10 Min. backen. 100g Mehl, Mandeln, Zimt, weiche Butter und Zucker von Hand zu krümmeliger Masse verreiben. Zwetschgen mit Zimt-Zucker und 2EL Wasser ca. 15 Minuten kochen. Maizena mit Wasser verrühren und in Kompott einrühren. Kurz aufkochen bis Masse eindickt und Kompott auf den Teigboden geben. Streusel auf dem Kompott verteilen und bei 160 Grad ca. 60 Minuten backen. Kuchen auskühlen lassen. Rahm mit Rahmfestiger steifschlagen und Kuchen damit bedecken. Kann mit Kakaopulver bestreut werden. Ursprünglich wurde der Feuerwehrkuchen mit Erdbeerpüree gemacht, was meiner Meinung nach zu süss wird. Aber man kann auch Himbeerpüree nehmen. In diesem Sinne: Bari akhorzhak.
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Autor: Baron Chris Brodmann
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